Prof. Dr. Andreas Kuntz
Professor für Volkskunde
Fon: 0761/203-3304 und 0761/7074407
eMail: andreas.kuntz@eu-ethno.uni-freiburg.de
Homepage: http://www.akuntz.de/
Die neusten Veröffentlichungen von Prof. Dr. Kuntz:
Müritzgold. Eine kritische Heimatkunde. Buchholz/Müritz 2010.
Bestellung: Per Email bei Prof. Dr. Kuntz.
Titel: "...da haben sie doch die Ökos ausgewildert! Geschichten vom Vauban". Freiburg 2005.
Preis: 7,80 EUR. Bestellung: Per eMail bei Prof. Dr. Kuntz. Auch im Sekretariat des Instituts erhältlich.
Verlust der Volkskunde? Reprints zur Mitte der Popularistik. Norderstedt (BoD) 2004.
Übersicht
Biografisches
- 1952 Geboren in Köln
- 1971 Studium in Marburg (Erziehungswissenschaften, Kunstgeschichte und Europäische Ethnologie)
- 1976 Diplom in Erziehungswissenschaft ("Das Museum als Volksbildungsstätte")
- 1979 Promotion in Europ. Ethnologie mit der Arbeit "Technikgeschichte und Museologie"
- 1980 Mitarbeiter am Stadtmuseum in Schramberg und Düsselsorf. Zahlreiche Sonderausstellungen (Handwerk, Industrie) - 1983 Hochschulassistent, Veröffentlichungen zur Biographie, Handwerks- und Arbeiterkulturforschung - 1990 Habilitation - 1991 - 1997 Professurvertretungen in Bamberg, Bayreuth und Freiburg
- 1999 Ernennung zum Professor an der Universität Freiburg
Forschungsschwerpunkte
Handwerk, soz. Zeitformen, Biographie, Technik, Regionalgeschichte, Museologie
Ausgewählte Publikationen
Müritzgold. Eine kritische Heimatkunde. Buchholz/Müritz 2010.
"...da haben sie doch die Ökos ausgewildert! Geschichten vom Vauban". Freiburg 2005.
Verlust der Volkskunde? Reprints zur Mitte der Popularistik. Norderstedt (BoD) 2004.
Das Museum als Volksbildungsstätte. Museumskonzeptionen in der Volksbildungsbewegung. Waxmann, Münster usw. 1996.
Technikgeschichte und Museologie. Beitrag zu einer Wissenschaftsgeschichte museumspädagogischer Probleme. Frankfurt 1981.
Der Dampfpflug. Bilder und Geschichte der Mechanisierung von Ackerbau und Landleben. Marburg 1979, Reprint BOD Hamburg 2000.
Nicht nur "grau-blau". Westerwälder Steinzeug als Seismograph einer historisch-regionalen Volkskunde. Begleitheft zur Institutsausstellung. Freiburg 1996.
Hrsg.: Lokale und biographische Erfahrungen. Studien zur Volkskunde. Münster usw. 1995.
Hrsg.: Arbeiterkulturen. Vorbei das Elend - aus der Traum? Düsseldorf 1993.
Hrsg. gem. m. A. Lehmann: Sichtweisen der Volkskunde. Berlin 1988.
Hrsg. gem. m. B. Pfleiderer: Fremdheit und Migration. Berlin 1987.
Beiträge:
Museumspädagogik - Annäherung an einen ungefüllten Begriff. In: Zsch. F. Kunstpädagogik. 6/1977, 350-355.
Museumspädagogik zwischen Museum und Schule. In: Geschichtsdidaktik, 3/1977, 190-197.
Emil Adolf Roßmäßler. Ein demokratischer Museumspädagoge des 19. Jahrhunderts. In: Museum und Schule, 4/1977, 24-28.
Anmerkungen zum Handwerk im Nationalsozialismus. In: Zsch. F. Volkskunde. 2/1982, 187-199.
Tendenzen volkskundlicher Handwerks- und Geräteforschung. In: Hess. Bl. F. Volks- und Kulturforschung. 14/15, NF, 1982/83, 150-165.
Innovationen im handwerklichen Arbeitsbereich. In: K. Köstlin u. H. Bausinger, Hg.: Umgang mit Sachen - Zur Kulturgeschichte des Dinggebrauchs. Volkskundekongress. Regensburg 1983, 175-186.
Aporetisches zur Arbeiterkulturforschung. Oder: Anstiftung zur Selbstethnographie. In: A. Lehmann, Hg.: Studien zur Arbeiterkultur. Münster 1984, 225-243.
Nacktheit. Gibt's die? Ein Essay. In: M. Köhler/ G. Barche, Hg.: Das Aktfoto. Ästhetik, Geschichte, Ideologie. Bucher, München 1985, 17-32.
Volkskundliche Reflexionen zum Thema 'Zeit'. In: Ethnologia Europaea, 1986, 173-182.
Biographisches Erinnern und keramische Produktion. Zur biographischen Methode in der Sachkulturforschung. In: A. Lehmann/ A. Kuntz, Hg.: Sichtweisen der Volkskunde
Politischer Totenkult auf dem Schauinsland. Ein ziviles NS-Denkmal als Propaganda und Tourismusobjekt - wie es entstand und was es noch heute ausdrückt. In: Freiburger Universitätsblätter, H. 154, Dez. 2001, 73 - 84.

