Natascha Hofmann, M.A.
Biographisches
- Studium der Europäischen Ethnologie, Erziehungswissenschaft und Englischen Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg.
- WS 2004/05 Studium an der Szegedi Tudományegyetem (SZTE) in Ungarn.
2008 Magisterabschluss mit der Arbeit „Bildungschancen und Integrationsmöglichkeiten von jungen Roma in Deutschland. Am Beispiel von Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien ohne sicheren Aufenthaltstitel in Freiburg“. - Seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Volkskunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
- Teilnahme an einem Projekt zu „Ein vergessenes NS-Konzentrationslager mitten in Belgrad – Studierende aus Deutschland und Serbien analysieren eine Erinnerungslandschaft“, geleitet von Dirk Auer und Rena Rädle, gefördert von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“.
- http://www.starosajmiste.info/de/#
Laufende Arbeiten
- Dissertation zum Thema "Vorbilder und Rollenbilder junger Roma"
Interessensgebiete
- Alltagsleben und Lebenssituation von Roma-Minderheiten
- Umgang mit Fremdheit
- Migrations- und Integrationsprozesse
- Ethnische Grenzziehungen
Publikation
Von Fremderleben und Fremdzuschreibung. Der andere Blick auf Roma-Minderheiten. In: Grosch, Nils und Zinn-Thomas, Sabine (Hrsg.): Fremdheit – Migration – Musik. Kulturwissenschaftliche Essays für Max Matter (= Populäre Musik und Kultur 1). Münster u.a. 2010, S. 109-122.
Überlegungen zum Migrations- und Integrationsprozess junger
Roma. In: Matter, Max und Cöster, Anna Caroline (Hrsg.):
Fremdheit und Migration. Kulturwissenschaftliche
Perspektiven für Europa. Marburg 2011. S. 97-116.
Thinking or Doing Intersectionality? 12. Arbeitstagung der
Kommision für Frauen- und Geschlechterforschung der
Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Wien 18.-20. Juni
2009. In: Zeitschrift für Volkskunde 106 (2010/1). S.
82-86.
